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Aktuelle Informationen und Veranstaltungen der Gemeinde Oberwolfach.

Corona-Testzentrum in der Festhalle  (29. März 2021)

Die Gemeinde Oberwolfach bietet in Kooperation mit der Zweitälerpraxis Heike Rombach und Dr. med. Max Walter eine Schnelltestmöglichkeit in der Festhalle.
 
Öffnungszeiten
Freitag: 16:00 Uhr – 19:00 Uhr
Samstag: 08:00 Uhr – 11:00 Uhr
 
Alle Bürgerinnen und Bürger von Oberwolfach und Bad Rippoldsau-Schapbach können sich kostenlos und ohne Voranmeldung testen lassen. 

Seit Freitag, 2.4., können sich auch Schülerinnen und Schülern unter 14 Jahren testen lassen. Hierfür hat die Zweitälerpraxis spezielle Test bestellt.
 
Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis mit. Jugendliche unter 16 Jahren können sich nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten testen lassen. 
 
Sollte ein Testergebnis positiv ausfallen, wird zeitgleich das Gesundheitsamt informiert und die sofortige Quarantäne für die neu infizierte Person angeordnet.
 

Straßensperrung im hinteren Erzenbach (23. März 2021)

Wegen Holzerntearbeiten im Staatswald im hinteren Erzenbach wird die Verbindungsstraße zum Brandenkopf/Harmersbachtal ab Montag 29. März bis Freitag 9. April an den Werktagen jeweils von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.
An den Samstagen, Sonn- und Feiertagen und außerhalb der genannten Uhrzeiten werktags ist die Durchfahrt möglich. Die Sperrung beginnt oberhalb des letzten Anwesens (Erzenbach 13, „Waldschützen“) und betrifft die bergauf folgenden 1,3 km der Verbindungsstraße Richtung Kreuzsattelhütte. Die Anwohner werden um Beachtung und Verständnis gebeten.

Klaus Dieterle, Forstrevierleiter Revier Waldstein,
ForstBW

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Ortenaukreis erlassen (18. März 2021)

Aufgrund der hohen 7-Tage-Inzidenz über 50 und der nun erfolgten Anweisung des Sozialministeriums muss der Einzelhandel in der Ortenau ab Samstag, 20.3., wieder schließen und die allgemeinen Regeln der CoronaVO sind zu beachten.
 
Auch die weiteren Lockerungen für Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Sportanlagen und Sportstätten sowie Kunst- und Musikschulen gelten nicht mehr.

Die Allgemeinverfügung finden Sie hier (1,7 MB).

CO2-Sensoren im Kampf gegen Corona (11. März 2021)

Pünktlich zum Schulstart statten die Ausbildungsabteilungen der Firmengruppe VEGA Grieshaber KG, Grieshaber Precision und Supfina als Kooperationsprojekt Schulen- sowie Büro- und Besprechungsräume mit selbstentwickelten CO2-Sensoren aus. Aufgrund der weiterhin anhaltenden Corona-Pandemie hat die VEGA Grieshaber KG in Zusammenarbeit mit Grieshaber Precision und Supfina einen eigenen CO2-Sensor entwickelt. Jede der drei Firmen hat die eigenen Stärken eingebracht und so konnte das Projekt, in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung und der Ausbildung, innerhalb von zwei Monaten realisiert werden. Der Sensor, welcher den Namen CO2PERATION trägt, besteht aus dem Display eines schon bestehenden VEGA-Sensors. In Kombination mit der selbstentwickelten Platine im Gehäuse, misst dieser die Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Luft. Die Messgeräte warnen vor zu viel Kohlendioxid in der Luft - also Atemluft, in der auch potenziell krankheitserregende Aerosole enthalten sein können. Ein Leuchtring zeigt in verschiedenen Farben die Luftqualität an und meldet mit einem Warnsignal sollten die Werte zu hoch sein. Mithilfe des Sensors lässt sich so bestimmen, wann der Raum gelüftet werden muss. Der CO2-Sensor ist in der jetzigen Zeit wichtig, um die Ausbreitungsgefahr des Virus zu minimieren. Außerdem trägt er zur Verbesserung der Luftqualität bei, welche zu einer Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit führt. Somit wird er auch in Zukunft bei der Raumluftüberwachung, insbesondere in Klassenräumen, eine Rolle spielen. Die bislang 500 produzierten Sensoren gehen als Spende an die Schulen der Umgebung und werden auch in den Besprechungs- und Büroräumen der drei Firmen aufgestellt. In Kombination mit einem Flyer und entsprechenden Erklärvideos möchte die Firmengruppe so einen Beitrag im Kampf gegen das Corona-Virus leisten.
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Nachrückerliste für über 80-jährige Impflinge (09. März 2021)

Da in den Kreisimpfzentren in Offenburg und Lahr täglich bis zu 80 Impfdosen nicht verimpft werden, weil Personen ihre gebuchten Termine nicht wahrnehmen, hat sich die Kreisverwaltung ein Konzept überlegt, wie man diese Impfdosen schnell an über 80-jährige verimpfen kann. Die Koordination hierzu läuft über die Gemeindeverwaltung.

Ab Mitte März erhält die Gemeinde Oberwolfach täglich gegen Mittag eine Meldung, wie viele Impfdosen in den vergangenen 24 Stunden nicht verbucht wurden. Diese sollen dann kurzfristig am Folgetag an Personen, die sich bei der Gemeinde gemeldet haben, verimpft werden. Wer gerne auf diese Impf-Interessentenliste aufgenommen werden möchte, soll sich bis zum 17. März an das Oberwolfacher Rathaus unter der Nummer 07834/83830 wenden oder eine E-Mail an gemeinde@oberwolfach.de senden.

Voraussetzung für die Aufnahme in die Liste ist:
über 80 Jahre alt
bisher keine Impfung erhalten
flexibel, d.h. bei Anruf findet der erste Impftermin am kommenden Tag statt. Den zweiten Termin erhält man auch ohne Wahlmöglichkeit
Mobil, bzw. wenn man nicht mobil ist, bittet die Gemeinde um einen Hinweis und versucht zu unterstützen
es gibt keine Wahlmöglichkeit des Impfstoffes

Stromunterbrechung | Rathausstraße und Am Spinnerberg 3+5 (05. März 2021)

Aufgrund von Wartungsarbeiten am Stromnetz wird am Dienstag, den 09.03.2021 in der Rathausstraße und Am Spinnerberg 3 + 5 von 8:30 bis 11:30 Uhr kurzzeitig der Strom abgeschaltet. Daher ist die Gemeindeverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten die Bevölkerung um Beachtung.

Neuer Mannschaftstransportwagen (04. März 2021)

Die Feuerwehr Oberwolfach hat seit Februar ein neues Fahrzeug, das den fast 34 Jahre alten Vorgänger ersetzen soll.
 
Zum 19. Februar hat die Feuerwehr Oberwolfach Ihren neuen Mannschaftstransportwagen in Dienst gestellt, das Fahrzeug ersetzt den VW T3, Baujahr 1987 (Indienststellung 12.03.1988)  der nun eventuell auch mit H-Kennzeichen in Rente gehen kann.
Aufgebaut und geliefert wurde das Fahrzeug von der Fa. Rauber Funktechnik aus Wolfach zum Preis von 65.000 €, wovon das Land einen Zuschuss in Höhe von 13.000 € übernahm.  Der VW Transporter verfügt über permanentem Allrad, 150 PS Motorleistung und hat ein Automatikgetriebe.
Eine der vorwiegenden Aufgaben neben dem Transport von Personal und Material wird auch die Führung, Koordination und Dokumentation des Einsatzgeschehens sein. Neben der Kommunikation mit nachrückenden Einsatzfahrzeugen, soll auch eine ständige Verbindung zur Leitstelle durch das Fahrzeug sichergestellt werden. Des weiteren steht das Fahrzeug auch für Einsätze der Führungsgruppe Kinzigtal zur Verfügung.
Im Innenraum wurde entgegen der „normalen“ Ausstattung bei Mannschaftstransportwagen ein Tisch eingebaut und die vordere Sitzreihe entgegen der Fahrtrichtung gedreht. Die am Tisch verbauten Funkgeräte dienen der Einsatzstellenkommunikation. In mehreren Boxen unter den Sitzbänken werden weiteres feuerwehrtechnisches Material und Einsatzunterlagen gelagert. Im Kofferraum lagern Absperr- und Absicherungsmaterial sowie ein Rettungsrucksack, dieser soll zukünftig noch durch einen automatischer externer Defibrillator (AED) ergänzt werden.
Im Bereich des Beifahrersitzes wird ein Tablett vorgehalten, welches dem Führungspersonal zur Unterstützung dient. Auf dem Tablett sind Beispielsweise ein komplettes Verzeichnis aller in Oberwolfach befindlichen Hydranten und Brandweiher hinterlegt. So kann bereits während der Anfahrt die eventuelle Wasserentnahmestelle ermittelt und festgelegt werden.
Das Tablett wurde bereits im Jahr 2019 durch eine Spende der Volksbank Kinzigtal eG finanziert.
In einer Corona bedingt kleinen Übergabezeremonie am „Peterlestag“ ließ sich Bürgermeister Matthias Bauernfeind durch den Kommandanten Markus Spinner und seinen Stellvertreter Ulrich Dieterle die wesentlichen Fahrzeugdetails erläutern.
Bürgermeister Bauernfeind wünschte der Feuerwehr für das neue Fahrzeug alles Gute. Eine offizielle Fahrzeugweihe ist in Verbindung mit der Beschaffung des Gerätewagen Transport geplant, welcher in ca. 10 Monaten eintreffen soll. Man hofft dass sich bis dahin wieder größere Veranstaltungen planen lassen.  

Prädikat Luftkurort erneut bestätigt (25. Februar 2021)

Wandern, Radfahren, die Natur genießen - es gibt viele gute Gründe, die Gemeinde Oberwolfach zu Besuchen. Nun wurden auch alle lufthygienischen Voraussetzungen erneut erfüllt. Die Bestätigung für das Prädikat „Luftkurort“ erhielt die Gemeindeverwaltung im Februar.
Um das Prädikat „Luftkurort“ tragen zu dürfen, musste sich die Gemeinde Oberwolfach einer regelmäßigen Prüfung unterziehen, bei der die bioklimatischen und lufthygienischen Verhältnisse bewertet wurden. Die Prädikatisierung richtet sich nach den Vorgaben des Kurortegesetz von Baden-Württemberg sowie den Bestimmungen des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV) und des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). Diese sollen gewährleisten, dass Gäste in Kur- und Erholungsorten bioklimatische und lufthygienische Bedingungen vorfinden, die eine Anwendung des Klimas als natürliches, ortsgebundenes Heilmittel ermöglichen. Für die Güte der Luft sind alle 10 Jahre Luftqualitätsmessungen durchzuführen, bei denen die Grob- und Feinstaub- sowie Stickstoffdioxidkonzentrationen in der Luft bestimmt werden.
Die Messung wurde im Zeitraum vom 23.08.2019 bis 11.09.2020 vom Deutschen Wetterdienst (DWD) durchgeführt. In Walke am Wanderweg oberhalb des Bauhofes wurde Grobstaub und Stickstoffdioxid gemessen, an der L96, Abzweig Wolfswinkel, wurde darüber hinaus noch die Feinstaubkonzentration ermittelt. „Hier gilt ein besonderer Dank den Bauhofmitarbeitern für die geleistete Vorarbeit, die wöchentlich die Messfilter entnommen haben“, so Bürgermeister Matthias Bauernfeind. Die gemessenen Konzentrationen der untersuchten Luftbeimengungen sind sowohl auf natürliche Faktoren (Witterung, Vegetationsentwicklung) als auch auf anthropogene (menschliche) Einflüsse zurückzuführen. Die mittleren Belastungswerte der untersuchten Luftbeimengungen waren in Oberwolfach überwiegend gering.
Gerade die Belastung durch Stickstoffdioxid fiel in Oberwolfach äußerst gering aus. Oberwolfach weist im Vergleich mit ca. 150 anderen Kurorten (Zeitraum 2015-2019) sowohl im Kurgebiet (Standort Walke) mit 4,4 Mikrogramm als auch im Verkehrszentrum (Standort Allmendstraße) mit 8,6 Mikrogramm pro Kubikmeter äußerst niedrige Werte auf. Im Vergleich zu den anderen Kurorten zählt Oberwolfach damit zu den besten 10 % aller Kurorte bezogen auf die Repräsentanz Kurgebiet; bezogen auf die Repräsentanz Verkehrszentrum sogar zu den besten 5 %.
An der verkehrsbezogenen Messstelle (Allmendstraße) fiel die Belastung durch Grobstaub (opak) normal und kurortüblich aus. Ebenfalls normal war die Belastung durch Grobstaub (gesamt) an der Messstelle im Kurgebiet (Standort Walke). An dieser Messstelle enthielt ein Kubikmeter Luft wegen des Verkehrs im Durchschnitt 5,6 Mikrogramm Grobstaub. Im Kurgebiet sollte max. 13 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht werden. Am Standort Allmendstraße wurde Staubkonzentrationen von 9,2 Mikrogramm pro Kubikmeter festgestellt. Erlaubt ist an diesem verkehrsreichen Standort eine mittlere Staubkonzentration von maximal 28 Mikrogramm pro Kubikmeter. Oberwolfach nimmt somit auch hier einen Platz im ersten Drittel im Vergleich mit rund 150 anderen Kurorten ein bezogen auf die Repräsentanz Kurgebiet. Im Hinblick auf das Verkehrszentrum liegt Oberwolfach im Mittelfeld.
Die mittlere Feinstaubbelastung lag an der verkehrsbezogenen Messstelle (Standort Allmendstraße) bei 6,3 Mikrogramm pro Kubikmeter. Der Richtwert liegt bei 20,0 Mikrogramm pro Kubikmeter. Im Vergleich zu den anderen Kurorten zählt Oberwolfach hinsichtlich der Feinstaubbelastung auch hier zu den besten 5 % aller Kurorte, hinsichtlich der Rußbelastung liegt Oberwolfach im Mittelfeld.
Diese Anerkennung und Auszeichnung hat Oberwolfach zur Recht verdient und bestätigt die jahrelange, erfolgreiche Arbeit der Bürgerinnen und Bürger und aller Verantwortlichen aus Politik, Gewerbe, Vereinen und Ehrenamt für ihren Ort.“, so Bürgermeister Bauernfeind. Und schließlich sei das Prädikat auch eine wertvolle Auszeichnung für unsere Tourismusgemeinde, betonte Touristikerin Carina Gallus.
Die nächste periodische Überprüfung der klimatischen Verhältnisse steht im Jahre 2030 an.

Wahlbekanntmachung (25. Februar 2021)

Am 14. März 2021 findet die Wahl zum 17. Landtag von Baden-Württemberg statt.
Die Wahlzeit dauert von 8:00 bis 18:00 Uhr. Hier (28 KB) können Sie die Wahlbekanntmachung einsehen.

Information des Landratsamts zur nächtlichen Ausgangssperre (11. Februar 2021)

Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum Landtag am 14. März 2021 (11. Februar 2021)

Ausgabe von FFP2 (08. Februar 2021)

Die Gemeinde Oberwolfach hat von Herrn Frank Urbat von „Pflege mobil an Wolf und Kinzig“ eine großzügige Spende an Masken erhalten.

Jeweils zwei FFP2-Masken können wir daher an unsere Bürgerinnen und Bürger ab 75 Jahren weitergeben. Diese werden in den nächsten Tagen bzw. wurden bereits verteilt.

Außerdem können, solange aus der Spende von Herrn Urbat Masken zur Verfügung stehen, noch weitere Masken abgegeben werden. Dieses Angebot gilt insbesondere für benachteiligte oder bedürftige Bürgerinnen und Bürger (z.B. EmpfängerInnen von Sozialhilfe, ALG II, …), Kranke oder auch Familien, sowie Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der finanziellen Situation Schwierigkeiten haben, sich selbst Schutzmasken beschaffen zu können. Auch ältere Bürgerinnen und Bürger, können Sie sich gerne an uns wenden, wenn Sie keine finanzielle Möglichkeit haben, um sich weitere Masken anzuschaffen und Ihre Gutscheine, die Sie von den unterschiedlichen Stellen erhalten haben bereits aufgebraucht sind. Melden Sie sich hierfür bei der Gemeindeverwaltung unter Tel. 07834 838315 oder gemeinde@oberwolfach.de. Die Gemeindeverwaltung wird Ihnen dann Schutzmasken zukommen lassen.

Verabschiedung von Lauresa Kameraj (27. Januar 2021)

Die Haslacherin Lauresa Kameraj absolvierte bei der Gemeindeverwaltung eine dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und hat dabei alle Abteilungen von der zentralen Verwaltung über Finanz- und Bauabteilung bis hin zur Personalverwaltung durchlaufen. Im August 2020 bestand sie ihre Abschlussprüfungen. Ab 1. Februar beginnt Frau Kameraj ihre Stelle beim Landratsamt Ortenaukreis.
"Ich möchte mich herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die schöne Zeit im Rathaus bedanken. Es hat sehr Spaß gemacht mit den Kollegen zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen. Ich habe bei der Gemeinde Oberwolfach jede Menge lernen können. Ich wünsche den Kollegen der Gemeinde Oberwolfach sowohl privat als auch beruflich alles Gute!", so Kameraj.
Bürgermeister Matthias Bauernfeind überreichte Frau Kameraj ein Geschenk sowie ein traditionelles Lorbeerbäumchen als Dankeschön für ihr Engagement und Einsatz für die Gemeinde und wünscht ihr viel Glück und Erfolg für ihre weitere berufliche Laufbahn.

Trauerbeflaggung am 27. Januar 2021 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar 2021)

Heute vor 76 Jahren am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz von russischen Soldaten befreit. Auschwitz steht wie kein anderes Konzentrationslager als Symbol für den millionenfachen Mord des NS-Regimes vor allem an Juden, aber auch an anderen Volksgruppen.
 
Deshalb wurde der Tag der Befreiung 1996 zum ersten Mal als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Der 27. Januar soll, wie es der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner damaligen Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag "aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen".
 
Bundesweit ist am 27. Januar eines jeden Jahres Trauerbeflaggung angeordnet. Fahnen werden an diesem Tag mit Trauerflor versehen.

Grundsteuer (18. Januar 2021)

Nach § 27 Abs. 3 GrStG kann für diejenigen Steuerschuldner, die für das Kalenderjahr die gleiche Grundsteuer wie im Vorjahr zu entrichten haben, die Grundsteuer durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt werden. Für die Steuerschuldner treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.   Da die Hebesätze für Grundsteuer A und B gegenüber dem Vorjahr unverändert bleiben, entfällt für die Mehrheit der Grundsteuerzahler die Zustellung eines Grundsteuerbescheides für das Jahr 2021. Bei Rückfragen wenden Sie sich an Manuela Armbruster, Tel. 07834/838317   Festsetzung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2021   1.      Steuerfestsetzung Der Gemeinderat der Gemeinde Oberwolfach hat durch Haushaltssatzung vom Januar 2020 die Hebesätze für die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2020 festgesetzt auf   360 v.H. für die Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A) und 370 v.H. für die Grundstücke (Grundsteuer B)   Diese Hebesätze gelten auch für das Haushaltsjahr 2021 unverändert.   Für diejenigen Steuerschuldner, die für das Kalenderjahr 2021 die gleiche Grundsteuer wie im Vorjahr zu entrichten haben, wird aufgrund von § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (GrStG) die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2021 in derselben Höhe wie für das Jahr 2020 durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt. Für die Steuerschuldner treten mit dem Tag der öffentlichen Bekanntmachung die gleichen Rechtswirkungen ein, wie wenn ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Steuerbescheid zugegangen wäre.   Das gilt nicht, wenn Änderungen in der sachlichen oder persönlichen Steuerpflicht eintreten. In diesem Fall ergeht anknüpfend an den Messbescheid des Finanzamts ein entsprechend schriftlicher Grundsteuerbescheid.   2.      Zahlungsaufforderung Die Steuerschuldner werden gebeten, für 2021 zu den Fälligkeitsterminen und mit den Beträgen, die sich aus dem letzten schriftlichen Grundsteuerbescheid vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ergeben, auf eines der in diesem Bescheid angegebenen Bankkonten der Gemeindekasse zu überweisen.   3.      Rechtsbehelfsbelehrung Gegen diese durch öffentliche Bekanntmachung bewirkte Steuerfestsetzung kann innerhalb eines Monats nach dieser öffentlichen Bekanntmachung Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Bürgermeisteramt Oberwolfach, Rathausstr. 1, 77709 Oberwolfach  einzulegen. Er kann auch bei der Behörde, die den Widerspruchsbescheid zu erlassen hat (Landratsamt Ortenaukreis, Badstr. 20, 77652 Offenburg) eingelegt werden.     Oberwolfach, 14. Januar 2021     Matthias Bauernfeind Bürgermeister
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Loipen sind gespurt (14. Januar 2021)

Wintergenuss pur! Beinahe abgeschnitten von der Außenwelt, finden Sie bei uns beste Bedingungen zum Langlaufen! Die Loipen auf dem Schwarzenbruch und Freiersberg sind vom Schneebruch befreit. Die 8,5 km Gütschkopfloipe/Schmalzerhisli-Runde in Oberwolfach sowie die 3 km, 6,5 km und 11 km in Bad Peterstal können ebenfalls befahren werden. Auch wenn es beim schönen Winterwetter schwerfällt: Achten Sie bitte weiterhin auf die gegebenen Abstands- und Hygienevorschriften!
 
Loipenkarte und weitere Informationen finden Sie hier.

Verpflichtung zum Winterdienst für Straßenanlieger (12. Januar 2021)

Der Winter ist angekommen. Die Kinder freuen sich riesig über den Schnee, bauen Schneemänner, liefern sich spannende Schneeballschlachten oder sausen mit ihren Schlitten umher. Und für die Erwachsene bringt der Winter aber auch einige Arbeit mit sich. So gilt es die zugeschneiten Straßen und Gehwege freizuschaufeln und die Eisglätte zu entfernen. Wer, wann, wie und wo verpflichtet ist, die Straßen und Gehwege zu räumen, kann in der "Satzung über die Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege" (Streupflichtsatzung) der Gemeinde Oberwolfach, die auch auf unserer Homepage veröffentlicht ist, nachgelesen werden.
 
Der Winterdienst ist nichts für Langschläfer. So gilt es die Gehwege bereits in den frühen Morgenstunden von Schnee und Eisglätte zu befreien und diese nötigenfalls auch zu streuen.
Die Gehwege müssen Werktags bis 7 Uhr, Sonn- und Feiertags bis 8 Uhr geräumt und gestreut sein. Wenn nach diesem Zeitpunkt Schnee- bzw. Eisglätte auftritt, ist unverzüglich, bei Bedarf auch wiederholt, zu räumen und zu streuen. Diese Pflicht endet um 21 Uhr. Zum Bestreuen ist abstumpfendes Material wie Sand, Splitt oder Asche zu verwenden. Die Verwendung von auftauenden Streumitteln (z.B. Salz) ist verboten.
 
Die zu räumende Fläche muss eine solche Breite aufweisen, dass die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs gewährleistet und insbesondere ein Begegnungsverkehr (zum Beispiel zwei Passanten) möglich ist; dafür reichen im Allgemeinen etwa 150 Zentimeter aus. Für jedes Hausgrundstück ist ein Zugang zur Fahrbahn in einer Breite von mindestens 1 Meter zu räumen. Der geräumte Schnee ist zunächst an der Seite des Gehweges anzuhäufen, soweit diese Flächen zum Anhäufen des Schnees nicht ausreichend sind, darf er am Rande der Fahrbahn angehäuft werden.
Nach Eintreten von Tauwetter sind die Straßenrinnen und die Straßeneinläufe so freizumachen, dass das Schmelzwasser abziehen kann.
 
Wir bitten Sie zu beachten, dass das auf die Straße geworfene Räumgut eine Gefahr für die fahrenden Verkehrsteilnehmer darstellt; deswegen darf der Schnee und das geräumte Eis nicht einfach auf die Straße geworfen werden.

Bürgerbüro geschlossen (16. Dezember 2020)

Das Einwohnermeldeamt und das Sozialamt/ Ordnungsamt sind am Dienstag, 05.01.2021, nachmittags geschlossen.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Unser Sportplatz ist kein Hundeklo! (16. Dezember 2020)

Liebe Mitbürger,
 
leider mussten wir in den letzten Wochen verstärkt feststellen, dass der Sportplatz als Hundespielplatz genutzt
wird. Dass dabei nicht nur irgendwelche Stöckchen verloren gehen die apportiert werden sollen, können wir aus
Sicht der/des Hunde(s) sehr gut nachvollziehen. Was wir allerdings nicht nachvollziehen können ist, wenn die
Hundehalter offensichtlich wegeschauen, wenn ihre Hunde mitten auf dem Platz ihre Hinterlassenschaften verrichten
und diese dann auch noch liegen lassen.
 
Der Sportplatz wird täglich vor allem von unseren Kindern genutzt; sei es in den Unterrichtspausen oder nachmittags
in der Freizeit. Es kann sich jeder vorstellen, dass es keinen Spaß macht ständig aufpassen zu müssen,
damit man nicht in Hundekot tritt.
 
Besonders in der aktuellen Jahreszeit trocknen die Ausscheidungen nicht aus, sondern verschmieren sich je nach
dem weitläufig auf dem ganzen Platz. Selbst unsere Reinigungsfirma, die den Platz zweimal im Jahr Grund reinigt
hat uns die starke Verschmutzung mit Hundekot bestätigt. Wir halten dies für stark gesundheitsgefährdend
und für kein Kavaliersdelikt!
 
Deshalb unser Appel: Der Sportplatz ist kein Hundespielplatz - bitte halten Sie ihre Tiere fern!
 
Sowohl die Gemeinde als Eigentümer des Sportplatzes, sowie der SVO als Hauptnutzer hoffen in Zukunft auf
Einsicht. Sollten wir derartige Verschmutzungen weiter feststellen müssen, werden wir dies nicht mehr hinnehmen
und prüfen die Möglichkeit rechtlicher Schritte sowie die Übernahme der Reinigungskosten durch den
Tierhalter.
 
 
Matthias Bauernfeind                       Dietmar Baur
(Bürgermeister)                                (1. Vorstand SV Oberwolfach)

Neuer Wanderparkplatz in Oberwolfach freigegeben (07. Dezember 2020)

Touristen und Einheimische können ihre Wandertouren jetzt vom neugestalteten Wanderparkplatz Schwarzenbruch starten. Nach nur dreiwöchiger Bauzeit wurde der Wanderparkplatz der Gemeinde Oberwolfach bereits in der letzten Woche fertiggestellt. „Direkt unterhalb des Schmalzerhisles gelegen bietet der neue Wanderparkplatz einen optimalen Ausgangspunkt für Wanderungen rund um den sagenumwobenen Schwarzebruch mit seinem atemberaubenden Aussichten.“, so Bürgermeister Matthias Bauernfeind. Der neue Parkplatz fasst 35 bis 40 PKWs.

Oberwolfacher Termine 2021 (07. Dezember 2020)

Wann ist die nächste Veranstaltung? Wann geht der Müll? Wann ist Ferienzeit oder die nächste Gemeinderatssitzung? All das und vieles mehr erfahren Sie im Oberwolfacher Tischkalender 2021. In den kommenden Tagen verteilen die Kameraden der Alterswehr Oberwolfach den Kalender an alle Haushalte. Den Kalender gibt es auch im Rathaus oder hier (487 KB) als PDF zum Download.

Neukonzeptionierung des Rundwanderwegs Heimatwegle Kirche (20. November 2020)

Gemeinsam mit dem Schwarzwaldverein hat die Gemeinde Oberwolfach den Rundwanderweg Heimatwegle Kirche neu aufgelegt. Rund 4,7 Kilometer Heimatgeschichte bietet der Weg durch den Ortsteil Kirche.

Warum heißt der Frohnbach so? Und wo ist die Stadt Hätt-ich-Brot? Auf dem Heimatwegle Kirche in Oberwolfach finden Sie die Antworten. Lassen Sie sich zu einer kleinen Rundwanderung von ungefähr zwei Stunden Dauer um den Ortsteil Kirche in Oberwolfach einladen. Die Wegführung erlaubt es mehrfach, die Wanderung abzukürzen und zum Ausgangspunkt oder zur Landstraße zurückzukehren. Unterwegs werden Informationstafeln über die Geschichte der Gemeinde und besondere Sehenswürdigkeiten informieren.

Den Flyer (8,6 MB) zum Heimatwegle Kirche gibt es in der Tourist-Info Oberwolfach. Die Daten zur Wanderroute finden Sie hier.

Arbeiten an der Erdenbrücke abgeschlossen (16. November 2020)

Am Montagvormittag wurde die Erdenbrücke für den Verkehr freigegeben. Bürgermeister Matthias Bauernfeind bedankte sich bei allen am Bau beteiligten Handwerkern für die hervorragende Zusammenarbeit und vor allem bei den Anwohnern, für ihre Geduld und ihr Verständnis bei der Sanierung an der Erdenbrücke. Weiter danke er stellvertretend Marion Gentges MdL (CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg) für die Förderung durch das Land Baden-Württemberg.

Oberwolfacher Ortsschild (12. November 2020)

In Oberwolfach gibt es einen neuen Blickfang: Das Oberwolfacher Ortsschild strahlt nach seiner fachmännischen Restaurierung durch Alt-Gemeinderat Hermann Weiß in neuem Glanz. Zum Dank für seine geleistete ehrenamtliche Arbeit überreichte Bürgermeister Matthias Bauernfeind einen Geschenkkorb.

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