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Aktuelle Informationen und Veranstaltungen der Gemeinde Oberwolfach.

Beflaggung zum Jahrestag der Verkündigung des Grundgesetzes Meldung vom 20. Mai 2021

Die landesweite Beflaggung erinnert heute an die Verkündung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat am 23. Mai 1949, nachdem es in der vorhergehenden Woche von einer Mehrheit der Volksvertretungen der Länder angenommen worden war. Da das Grundgesetz mit Ablauf dieses Tages in Kraft trat, gilt der 23. Mai zugleich als Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Aus diesem Grund werden bundesweit die öffentlichen Gebäude beflaggt

Rathaus am 14.05.2021 geschlossen Meldung vom 13. Mai 2021

Das Rathaus bleibt am Freitag, den 14.05.2021 ganztägig geschlossen.
Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Weitere Impftermin im Rahmen von kommunalen Vor-Ort-Impfungen Meldung vom 12. Mai 2021

Aufgrund der sehr hohen Nachfrage können wir die Pop-Up-Impfaktion verlängern und nun auch Erstimpftermine am Samstag, den 22.05.2021 anbieten.   Impfwillige Personen aus Hausach, Wolfach, Hornberg, Oberwolfach und Gutach, die über 60 Jahre alt sind oder eine Bescheinigung über eine Impfberechtigung besitzen, d.h. impfberechtigt gemäß den Priorisierungen des Sozialministeriums sind, können nun noch zusätzlich am Samstag, 22. Mai 2021 die Erstimpfung und am Sonntag, 13. Juni 2021 die Zweitimpfung in der Stadthalle Hausach, Gustav-Rivinius-Platz 3, 77756 Hausach wahrnehmen.    Die Anmeldung und Terminvergabe erfolgt weiter dezentral in den jeweiligen Kommunen telefonisch während den jeweiligen Öffnungszeiten an folgenden Stellen:   Hausach:       Tel.: 07831/79-75   Wolfach:        07834/8353-27   Hornberg:      Tel.: 07833/793-44   Oberwolfach: Tel.: 07834/8383-15 (Rathaus ist am Freitag, 14.05.2021 geschlossen)   Gutach:          Tel.: 07833/9388-40 (Rathaus ist am Freitag, 14.05.2021 geschlossen)   Die Anmeldung ist bis Dienstag, 18.05.2021 möglich.   Folgende Unterlagen sind zum Impftermin mitzubringen: Impfpass, sofern vorhanden Personalausweis und/oder sonstige Dokumente, aus denen sich die Impfberechtigung ergibt, Krankenversichertenkarte   Für die Registrierung, Aufklärung, Impfung, Impfdokumentation und Nachsorge muss jeder Impfwillige ca. 1 Stunde Zeit einplanen. Einlass in der Stadthalle ist frühestens 15 Minuten vor dem zugewiesenen Impftermin. 
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Bauarbeiten in der Rosenstraße und der Sonnenmatte beginnen Meldung vom 12. Mai 2021

Am kommenden Montag, 17.Mai, beginnen die Bauarbeiten in der alten Rosenstraße. Die Firmen Omexom und Knäble werden hier in den nächsten Wochen umfangreiche Leitungs- und Straßenbauarbeiten durchführen. Das Durchfahren der Straße wird in der Bauzeit, nicht möglich sein. Mit den Arbeiten wird an der Ecke Fichtenstraße begonnen.

Am Montag, 31.Mai wird dann eine zweite Kolonne in der Sonnenmatte Höhe Zufahrt Hoffelder III mit der Verlegung der Nahwärmeleitung in Richtung Hoffelderstraße beginnen. Beide  Baumaßnahmen werden mit nicht unerheblichen Einschränkungen für den Anlieger- und Durchgangsverkehr einhergehen. Die KWA Oberwolfach KG und die Gemeinde Ober-wolfach als Bauträgerinnen sowie alle beauftragten Firmen werden versuchen, die Beein-trächtigungen so kurz und so eingeschränkt als nur möglich zu gestalten, sie bitten jedoch im Vorfeld schon um das Verständnis der Anlieger, wenn diese im Einzelfall spürbar aus-fallen.

Die Maßnahmen dienen neben einer zukunftstauglichen Versorgung des Quartiers auch dem Klimaschutz und damit dem Wohle aller.

Matthias Bauernfeind
Bürgermeister

Beflaggung am Oberwolfacher Rathaus anlässlich des Europatages am 9. Mai 2021 Meldung vom 09. Mai 2021

Am heutigen Europatag werden Frieden und Einheit in Europa gefeiert. Am 9. Mai 1950 trat der französische Außenminister Robert Schuman mit dem sogenannten „Schuman-Plan” an die Öffentlichkeit, in der er seine Vision einer neuen Art der politischen Zusammenarbeit in Europa vorstellte. Der Schuman-Plan sah die Schaffung einer einheitlichen Behörde zur Kontrolle der Erzeugung von Kohle und Stahl in Deutschland, Frankreich und weiteren Beitrittsländern vor. Die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Montanunion) 1951 beruhte auf dem Schuman-Plan und war die erste Etappe auf dem Weg zur europäischen Einigung. Bis zum Jahr 2004 wurde der 5. Mai als Europatag in der Bundesrepublik Deutschland begangen. Dieses Datum bezieht sich auf die Unterzeichnung der Satzung des Europarates am 5. Mai 1949 in London und damit auf den Tag der Gründung des Europarates.

Beflaggung zum Tag der Arbeit Meldung vom 01. Mai 2021

Der Erste Mai wird als Tag der Arbeit bezeichnet. Er ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. Aus diesem Grund wurde heute die Beflaggung des Oberwolfacher Rathauses angeordnet. Der Beschluss, den 1. Mai über Ländergrenzen hinweg als Demonstrationstag der Arbeiter zu begehen, fiel 1889 bei einem internationalen Kongress in Paris.

Ab Montag Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 5 Uhr im Ortenaukreis Meldung vom 16. April 2021

Das Landesgesundheitsamt (LGA) hat am Donnerstagabend festgestellt, dass der 7-Tage-Inzidenzwert im Ortenaukreis seit drei Tagen hintereinander über dem Wert von 150 liegt, aktuell bei 164,5 (Stand: 15. April, Tagesbericht LGA). Landkreise, die trotz der sogenannten „Notbremse“ deutlich über einem Inzidenzwert von 100 liegen, müssen nach den Vorgaben des Landes nächtliche Ausgangsbeschränkungen in Betracht ziehen. Aufgrund der seit drei Tagen über 150 liegenden Inzidenz hat der Ortenaukreis heute eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen und seine Städte und Gemeinden informiert.

Nach der Corona-Verordnung tritt die Allgemeinverfügung nach deren Feststellung am zweiten darauffolgenden Werktag in Kraft. Damit gelten im Ortenaukreis ab Montag, 19. April Ausgangsbeschränkungen in der Zeit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages. In dieser Zeit ist der Aufenthalt außerhalb der Wohnung nur aus triftigen Gründen gestattet. Dazu zählen insbesondere die Ausübung beruflicher Tätigkeiten einschließlich der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst. Als triftige Gründe gelten auch die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen sowie die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen, Minderjährigen, Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen. Erlaubt ist auch die Versorgung von Tieren, wie etwa Gassi gehen, sowie der Besuch religiösen Veranstaltungen und die Teilnahme an Gerichtsterminen oder Sitzungen kommunaler Gremien.

Das Land Baden-Württemberg hat aktuell angekündigt, ab nächsten Montag die geplante „Bundes-Notbremse“ mit der gleichen nächtlichen Ausgangssperre landesweit zu verhängen. Wird dies umgesetzt, gilt die Corona-Verordnung des Landes. Die Allgemeinverfügung des Seite 2 Ortenaukreises tritt automatisch außer Kraft, wenn die nächtliche Ausgangssperre aus der Corona-Verordnung des Landes oder durch den Bund unmittelbar aus dem Infektionsschutzgesetz verhängt wird, ohne dass das Gesundheitsamt deren Notwendigkeit feststellen muss.

2021-04-16 - Allgemeinverfügung Feststellung Ausgangssperre Ortenaukreis

Straßensperrung im hinteren Erzenbach Meldung vom 23. März 2021

Wegen Holzerntearbeiten im Staatswald im hinteren Erzenbach wird die Verbindungsstraße zum Brandenkopf/Harmersbachtal ab Montag 29. März bis Freitag 9. April an den Werktagen jeweils von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.
An den Samstagen, Sonn- und Feiertagen und außerhalb der genannten Uhrzeiten werktags ist die Durchfahrt möglich. Die Sperrung beginnt oberhalb des letzten Anwesens (Erzenbach 13, „Waldschützen“) und betrifft die bergauf folgenden 1,3 km der Verbindungsstraße Richtung Kreuzsattelhütte. Die Anwohner werden um Beachtung und Verständnis gebeten.

Klaus Dieterle, Forstrevierleiter Revier Waldstein,
ForstBW

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Ortenaukreis erlassen Meldung vom 18. März 2021

Aufgrund der hohen 7-Tage-Inzidenz über 50 und der nun erfolgten Anweisung des Sozialministeriums muss der Einzelhandel in der Ortenau ab Samstag, 20.3., wieder schließen und die allgemeinen Regeln der CoronaVO sind zu beachten.
 
Auch die weiteren Lockerungen für Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Sportanlagen und Sportstätten sowie Kunst- und Musikschulen gelten nicht mehr.

Die Allgemeinverfügung finden Sie hier (1,7 MB).

CO2-Sensoren im Kampf gegen Corona Meldung vom 11. März 2021

Pünktlich zum Schulstart statten die Ausbildungsabteilungen der Firmengruppe VEGA Grieshaber KG, Grieshaber Precision und Supfina als Kooperationsprojekt Schulen- sowie Büro- und Besprechungsräume mit selbstentwickelten CO2-Sensoren aus. Aufgrund der weiterhin anhaltenden Corona-Pandemie hat die VEGA Grieshaber KG in Zusammenarbeit mit Grieshaber Precision und Supfina einen eigenen CO2-Sensor entwickelt. Jede der drei Firmen hat die eigenen Stärken eingebracht und so konnte das Projekt, in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung und der Ausbildung, innerhalb von zwei Monaten realisiert werden. Der Sensor, welcher den Namen CO2PERATION trägt, besteht aus dem Display eines schon bestehenden VEGA-Sensors. In Kombination mit der selbstentwickelten Platine im Gehäuse, misst dieser die Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Luft. Die Messgeräte warnen vor zu viel Kohlendioxid in der Luft - also Atemluft, in der auch potenziell krankheitserregende Aerosole enthalten sein können. Ein Leuchtring zeigt in verschiedenen Farben die Luftqualität an und meldet mit einem Warnsignal sollten die Werte zu hoch sein. Mithilfe des Sensors lässt sich so bestimmen, wann der Raum gelüftet werden muss. Der CO2-Sensor ist in der jetzigen Zeit wichtig, um die Ausbreitungsgefahr des Virus zu minimieren. Außerdem trägt er zur Verbesserung der Luftqualität bei, welche zu einer Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit führt. Somit wird er auch in Zukunft bei der Raumluftüberwachung, insbesondere in Klassenräumen, eine Rolle spielen. Die bislang 500 produzierten Sensoren gehen als Spende an die Schulen der Umgebung und werden auch in den Besprechungs- und Büroräumen der drei Firmen aufgestellt. In Kombination mit einem Flyer und entsprechenden Erklärvideos möchte die Firmengruppe so einen Beitrag im Kampf gegen das Corona-Virus leisten.
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Nachrückerliste für über 80-jährige Impflinge Meldung vom 09. März 2021

Da in den Kreisimpfzentren in Offenburg und Lahr täglich bis zu 80 Impfdosen nicht verimpft werden, weil Personen ihre gebuchten Termine nicht wahrnehmen, hat sich die Kreisverwaltung ein Konzept überlegt, wie man diese Impfdosen schnell an über 80-jährige verimpfen kann. Die Koordination hierzu läuft über die Gemeindeverwaltung.

Ab Mitte März erhält die Gemeinde Oberwolfach täglich gegen Mittag eine Meldung, wie viele Impfdosen in den vergangenen 24 Stunden nicht verbucht wurden. Diese sollen dann kurzfristig am Folgetag an Personen, die sich bei der Gemeinde gemeldet haben, verimpft werden. Wer gerne auf diese Impf-Interessentenliste aufgenommen werden möchte, soll sich bis zum 17. März an das Oberwolfacher Rathaus unter der Nummer 07834/83830 wenden oder eine E-Mail an gemeinde@oberwolfach.de senden.

Voraussetzung für die Aufnahme in die Liste ist:
über 80 Jahre alt
bisher keine Impfung erhalten
flexibel, d.h. bei Anruf findet der erste Impftermin am kommenden Tag statt. Den zweiten Termin erhält man auch ohne Wahlmöglichkeit
Mobil, bzw. wenn man nicht mobil ist, bittet die Gemeinde um einen Hinweis und versucht zu unterstützen
es gibt keine Wahlmöglichkeit des Impfstoffes

Stromunterbrechung | Rathausstraße und Am Spinnerberg 3+5 Meldung vom 05. März 2021

Aufgrund von Wartungsarbeiten am Stromnetz wird am Dienstag, den 09.03.2021 in der Rathausstraße und Am Spinnerberg 3 + 5 von 8:30 bis 11:30 Uhr kurzzeitig der Strom abgeschaltet. Daher ist die Gemeindeverwaltung nur eingeschränkt erreichbar. Wir bitten die Bevölkerung um Beachtung.

Neuer Mannschaftstransportwagen Meldung vom 04. März 2021

Die Feuerwehr Oberwolfach hat seit Februar ein neues Fahrzeug, das den fast 34 Jahre alten Vorgänger ersetzen soll.
 
Zum 19. Februar hat die Feuerwehr Oberwolfach Ihren neuen Mannschaftstransportwagen in Dienst gestellt, das Fahrzeug ersetzt den VW T3, Baujahr 1987 (Indienststellung 12.03.1988)  der nun eventuell auch mit H-Kennzeichen in Rente gehen kann.
Aufgebaut und geliefert wurde das Fahrzeug von der Fa. Rauber Funktechnik aus Wolfach zum Preis von 65.000 €, wovon das Land einen Zuschuss in Höhe von 13.000 € übernahm.  Der VW Transporter verfügt über permanentem Allrad, 150 PS Motorleistung und hat ein Automatikgetriebe.
Eine der vorwiegenden Aufgaben neben dem Transport von Personal und Material wird auch die Führung, Koordination und Dokumentation des Einsatzgeschehens sein. Neben der Kommunikation mit nachrückenden Einsatzfahrzeugen, soll auch eine ständige Verbindung zur Leitstelle durch das Fahrzeug sichergestellt werden. Des weiteren steht das Fahrzeug auch für Einsätze der Führungsgruppe Kinzigtal zur Verfügung.
Im Innenraum wurde entgegen der „normalen“ Ausstattung bei Mannschaftstransportwagen ein Tisch eingebaut und die vordere Sitzreihe entgegen der Fahrtrichtung gedreht. Die am Tisch verbauten Funkgeräte dienen der Einsatzstellenkommunikation. In mehreren Boxen unter den Sitzbänken werden weiteres feuerwehrtechnisches Material und Einsatzunterlagen gelagert. Im Kofferraum lagern Absperr- und Absicherungsmaterial sowie ein Rettungsrucksack, dieser soll zukünftig noch durch einen automatischer externer Defibrillator (AED) ergänzt werden.
Im Bereich des Beifahrersitzes wird ein Tablett vorgehalten, welches dem Führungspersonal zur Unterstützung dient. Auf dem Tablett sind Beispielsweise ein komplettes Verzeichnis aller in Oberwolfach befindlichen Hydranten und Brandweiher hinterlegt. So kann bereits während der Anfahrt die eventuelle Wasserentnahmestelle ermittelt und festgelegt werden.
Das Tablett wurde bereits im Jahr 2019 durch eine Spende der Volksbank Kinzigtal eG finanziert.
In einer Corona bedingt kleinen Übergabezeremonie am „Peterlestag“ ließ sich Bürgermeister Matthias Bauernfeind durch den Kommandanten Markus Spinner und seinen Stellvertreter Ulrich Dieterle die wesentlichen Fahrzeugdetails erläutern.
Bürgermeister Bauernfeind wünschte der Feuerwehr für das neue Fahrzeug alles Gute. Eine offizielle Fahrzeugweihe ist in Verbindung mit der Beschaffung des Gerätewagen Transport geplant, welcher in ca. 10 Monaten eintreffen soll. Man hofft dass sich bis dahin wieder größere Veranstaltungen planen lassen.  

Prädikat Luftkurort erneut bestätigt Meldung vom 25. Februar 2021

Wandern, Radfahren, die Natur genießen - es gibt viele gute Gründe, die Gemeinde Oberwolfach zu Besuchen. Nun wurden auch alle lufthygienischen Voraussetzungen erneut erfüllt. Die Bestätigung für das Prädikat „Luftkurort“ erhielt die Gemeindeverwaltung im Februar.
Um das Prädikat „Luftkurort“ tragen zu dürfen, musste sich die Gemeinde Oberwolfach einer regelmäßigen Prüfung unterziehen, bei der die bioklimatischen und lufthygienischen Verhältnisse bewertet wurden. Die Prädikatisierung richtet sich nach den Vorgaben des Kurortegesetz von Baden-Württemberg sowie den Bestimmungen des Deutschen Heilbäderverbandes (DHV) und des Deutschen Tourismusverbandes (DTV). Diese sollen gewährleisten, dass Gäste in Kur- und Erholungsorten bioklimatische und lufthygienische Bedingungen vorfinden, die eine Anwendung des Klimas als natürliches, ortsgebundenes Heilmittel ermöglichen. Für die Güte der Luft sind alle 10 Jahre Luftqualitätsmessungen durchzuführen, bei denen die Grob- und Feinstaub- sowie Stickstoffdioxidkonzentrationen in der Luft bestimmt werden.
Die Messung wurde im Zeitraum vom 23.08.2019 bis 11.09.2020 vom Deutschen Wetterdienst (DWD) durchgeführt. In Walke am Wanderweg oberhalb des Bauhofes wurde Grobstaub und Stickstoffdioxid gemessen, an der L96, Abzweig Wolfswinkel, wurde darüber hinaus noch die Feinstaubkonzentration ermittelt. „Hier gilt ein besonderer Dank den Bauhofmitarbeitern für die geleistete Vorarbeit, die wöchentlich die Messfilter entnommen haben“, so Bürgermeister Matthias Bauernfeind. Die gemessenen Konzentrationen der untersuchten Luftbeimengungen sind sowohl auf natürliche Faktoren (Witterung, Vegetationsentwicklung) als auch auf anthropogene (menschliche) Einflüsse zurückzuführen. Die mittleren Belastungswerte der untersuchten Luftbeimengungen waren in Oberwolfach überwiegend gering.
Gerade die Belastung durch Stickstoffdioxid fiel in Oberwolfach äußerst gering aus. Oberwolfach weist im Vergleich mit ca. 150 anderen Kurorten (Zeitraum 2015-2019) sowohl im Kurgebiet (Standort Walke) mit 4,4 Mikrogramm als auch im Verkehrszentrum (Standort Allmendstraße) mit 8,6 Mikrogramm pro Kubikmeter äußerst niedrige Werte auf. Im Vergleich zu den anderen Kurorten zählt Oberwolfach damit zu den besten 10 % aller Kurorte bezogen auf die Repräsentanz Kurgebiet; bezogen auf die Repräsentanz Verkehrszentrum sogar zu den besten 5 %.
An der verkehrsbezogenen Messstelle (Allmendstraße) fiel die Belastung durch Grobstaub (opak) normal und kurortüblich aus. Ebenfalls normal war die Belastung durch Grobstaub (gesamt) an der Messstelle im Kurgebiet (Standort Walke). An dieser Messstelle enthielt ein Kubikmeter Luft wegen des Verkehrs im Durchschnitt 5,6 Mikrogramm Grobstaub. Im Kurgebiet sollte max. 13 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht werden. Am Standort Allmendstraße wurde Staubkonzentrationen von 9,2 Mikrogramm pro Kubikmeter festgestellt. Erlaubt ist an diesem verkehrsreichen Standort eine mittlere Staubkonzentration von maximal 28 Mikrogramm pro Kubikmeter. Oberwolfach nimmt somit auch hier einen Platz im ersten Drittel im Vergleich mit rund 150 anderen Kurorten ein bezogen auf die Repräsentanz Kurgebiet. Im Hinblick auf das Verkehrszentrum liegt Oberwolfach im Mittelfeld.
Die mittlere Feinstaubbelastung lag an der verkehrsbezogenen Messstelle (Standort Allmendstraße) bei 6,3 Mikrogramm pro Kubikmeter. Der Richtwert liegt bei 20,0 Mikrogramm pro Kubikmeter. Im Vergleich zu den anderen Kurorten zählt Oberwolfach hinsichtlich der Feinstaubbelastung auch hier zu den besten 5 % aller Kurorte, hinsichtlich der Rußbelastung liegt Oberwolfach im Mittelfeld.
Diese Anerkennung und Auszeichnung hat Oberwolfach zur Recht verdient und bestätigt die jahrelange, erfolgreiche Arbeit der Bürgerinnen und Bürger und aller Verantwortlichen aus Politik, Gewerbe, Vereinen und Ehrenamt für ihren Ort.“, so Bürgermeister Bauernfeind. Und schließlich sei das Prädikat auch eine wertvolle Auszeichnung für unsere Tourismusgemeinde, betonte Touristikerin Carina Gallus.
Die nächste periodische Überprüfung der klimatischen Verhältnisse steht im Jahre 2030 an.

Wahlbekanntmachung Meldung vom 25. Februar 2021

Am 14. März 2021 findet die Wahl zum 17. Landtag von Baden-Württemberg statt.
Die Wahlzeit dauert von 8:00 bis 18:00 Uhr. Hier (28 KB) können Sie die Wahlbekanntmachung einsehen.

Information des Landratsamts zur nächtlichen Ausgangssperre Meldung vom 11. Februar 2021

Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum Landtag am 14. März 2021 Meldung vom 11. Februar 2021

Ausgabe von FFP2 Meldung vom 08. Februar 2021

Die Gemeinde Oberwolfach hat von Herrn Frank Urbat von „Pflege mobil an Wolf und Kinzig“ eine großzügige Spende an Masken erhalten.

Jeweils zwei FFP2-Masken können wir daher an unsere Bürgerinnen und Bürger ab 75 Jahren weitergeben. Diese werden in den nächsten Tagen bzw. wurden bereits verteilt.

Außerdem können, solange aus der Spende von Herrn Urbat Masken zur Verfügung stehen, noch weitere Masken abgegeben werden. Dieses Angebot gilt insbesondere für benachteiligte oder bedürftige Bürgerinnen und Bürger (z.B. EmpfängerInnen von Sozialhilfe, ALG II, …), Kranke oder auch Familien, sowie Schülerinnen und Schüler, die aufgrund der finanziellen Situation Schwierigkeiten haben, sich selbst Schutzmasken beschaffen zu können. Auch ältere Bürgerinnen und Bürger, können Sie sich gerne an uns wenden, wenn Sie keine finanzielle Möglichkeit haben, um sich weitere Masken anzuschaffen und Ihre Gutscheine, die Sie von den unterschiedlichen Stellen erhalten haben bereits aufgebraucht sind. Melden Sie sich hierfür bei der Gemeindeverwaltung unter Tel. 07834 838315 oder gemeinde@oberwolfach.de. Die Gemeindeverwaltung wird Ihnen dann Schutzmasken zukommen lassen.

Verabschiedung von Lauresa Kameraj Meldung vom 27. Januar 2021

Die Haslacherin Lauresa Kameraj absolvierte bei der Gemeindeverwaltung eine dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und hat dabei alle Abteilungen von der zentralen Verwaltung über Finanz- und Bauabteilung bis hin zur Personalverwaltung durchlaufen. Im August 2020 bestand sie ihre Abschlussprüfungen. Ab 1. Februar beginnt Frau Kameraj ihre Stelle beim Landratsamt Ortenaukreis.
"Ich möchte mich herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit und die schöne Zeit im Rathaus bedanken. Es hat sehr Spaß gemacht mit den Kollegen zusammenzuarbeiten und sie zu unterstützen. Ich habe bei der Gemeinde Oberwolfach jede Menge lernen können. Ich wünsche den Kollegen der Gemeinde Oberwolfach sowohl privat als auch beruflich alles Gute!", so Kameraj.
Bürgermeister Matthias Bauernfeind überreichte Frau Kameraj ein Geschenk sowie ein traditionelles Lorbeerbäumchen als Dankeschön für ihr Engagement und Einsatz für die Gemeinde und wünscht ihr viel Glück und Erfolg für ihre weitere berufliche Laufbahn.

Trauerbeflaggung am 27. Januar 2021 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Meldung vom 27. Januar 2021

Heute vor 76 Jahren am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz von russischen Soldaten befreit. Auschwitz steht wie kein anderes Konzentrationslager als Symbol für den millionenfachen Mord des NS-Regimes vor allem an Juden, aber auch an anderen Volksgruppen.
 
Deshalb wurde der Tag der Befreiung 1996 zum ersten Mal als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Der 27. Januar soll, wie es der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner damaligen Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag "aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen".
 
Bundesweit ist am 27. Januar eines jeden Jahres Trauerbeflaggung angeordnet. Fahnen werden an diesem Tag mit Trauerflor versehen.

Loipen sind gespurt Meldung vom 14. Januar 2021

Wintergenuss pur! Beinahe abgeschnitten von der Außenwelt, finden Sie bei uns beste Bedingungen zum Langlaufen! Die Loipen auf dem Schwarzenbruch und Freiersberg sind vom Schneebruch befreit. Die 8,5 km Gütschkopfloipe/Schmalzerhisli-Runde in Oberwolfach sowie die 3 km, 6,5 km und 11 km in Bad Peterstal können ebenfalls befahren werden. Auch wenn es beim schönen Winterwetter schwerfällt: Achten Sie bitte weiterhin auf die gegebenen Abstands- und Hygienevorschriften!
 
Loipenkarte und weitere Informationen finden Sie hier.

Neukonzeptionierung des Rundwanderwegs Heimatwegle Kirche Meldung vom 20. November 2020

Gemeinsam mit dem Schwarzwaldverein hat die Gemeinde Oberwolfach den Rundwanderweg Heimatwegle Kirche neu aufgelegt. Rund 4,7 Kilometer Heimatgeschichte bietet der Weg durch den Ortsteil Kirche.

Warum heißt der Frohnbach so? Und wo ist die Stadt Hätt-ich-Brot? Auf dem Heimatwegle Kirche in Oberwolfach finden Sie die Antworten. Lassen Sie sich zu einer kleinen Rundwanderung von ungefähr zwei Stunden Dauer um den Ortsteil Kirche in Oberwolfach einladen. Die Wegführung erlaubt es mehrfach, die Wanderung abzukürzen und zum Ausgangspunkt oder zur Landstraße zurückzukehren. Unterwegs werden Informationstafeln über die Geschichte der Gemeinde und besondere Sehenswürdigkeiten informieren.

Den Flyer (8,6 MB) zum Heimatwegle Kirche gibt es in der Tourist-Info Oberwolfach. Die Daten zur Wanderroute finden Sie hier.

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